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Die Relegation ist vorbei und aus deutscher Sicht gibt es ein wenig erfreuliches Ergebnis: Nach mousesports in der Gruppenphase, schied auch Alternate nun in der Relegation sang- und klanglos gegen Vitriolic aus. Auch die Kasachen von k23 durften sich gegen fnatic verabschieden. Beide Spiele waren relativ klare Angelegenheiten auch wenn der deutsche Vizemeister auf der ersten Map der Partie starke Gegenwehr leistete.  Für Alternate hat es nicht gereicht Die letzte deutsche Hoffnung in Dubai startete auf de_dust2 gegen die Polen von Vitriolic in die Relegation. Und zunächst sah es für mooN und Co. ziemlich gut aus: Als CT startend errang der aktuelle Tabellenführer der EPS acht Runden in der ersten Hälfte, auf dieser Map eine durchaus ordentliche Leistung. Doch nach dem Seitenwechsel lief es nicht mehr rund. Vitriolic gewann die nötigen neun Runden, Alternate schaffte nur noch drei. Das war der Anfang vom Ende für die Mannschaft aus Linden: Auf Map zwei sah man dann gar kein Land mehr: Das 1:16 auf de_nuke, nachdem man als Terrorist startete, spricht eine deutliche Sprache. Wenig besser erging es k23. Nur hatten die kasachischen Vertreter auf den World Cyber Games ihr Waterloo bereits auf der ersten Map de_inferno. Hier hieß es ebenfalls 1:16 gegen fnatic. Das dürfte dann auch die Motivation für die zweite Map entsprechend gedämpft haben, denn dort ging es im gleichen Stil weiter: 1:14 als Terrorist auf de_train, dann ein kurzes Aufbäumen als Counter-Terrorist und dann die endgültige Niederlage. Die Schweden von fnatic und die Polen von Vitriolic bleiben dem geneigten Fan so jedenfalls auch morgen noch erhalten: Dann erhält fnatic die Chance auf Rache für die Niederlage in Chengdu gegen SK Gaming und Vitriolic darf sich mit dem Überraschungsteam der Global Challenge, MeetYourMakers, messen, um ein rein schwedisches Finale zu verhindern. Quelle: readmore.de
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